„Wert ihrer Arbeit ist nicht hoch genug einzuschätzen“
Pressemitteilung
Wenn die Beschäftigten im öffentlichen Dienst streiken, spüren die Bürger*innen das. So geschehen auch bei den Warnstreiks im Rahmen der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Bundesländer. Um über die Forderungen der Gewerkschaften und die Bedeutung des öffentlichen Dienstes zu informieren, lud der DGB Rheinland-Pfalz / Saarland am (heutigen) Dienstag, den 27. Januar 2026, zu einer Pressekonferenz in die Geschäftsstelle der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Mainz.
27. Januar 2026
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Debatte um Teilzeitarbeit: "Wieder ein Vorschlag aus der Mottenkiste"
Pressemitteilung
Der CDU-Wirtschaftsflügel will das Recht auf Teilzeit abschaffen. "Mal wieder ein Vorschlag aus der Mottenkiste. Wann kehrt die Union zurück in die Gegenwart? Es ist hanebüchen. Der Vorschlag würde am Ende nur dazu führen, dass weniger Frauen erwerbstätig sind", so Susanne Wingertszahn, Vorsitzende des DGB Rheinland-Pfalz / Saarland.
26. Januar 2026
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Gewerkschaften und evangelische Kirchen fordern Stärkung des sozialen Zusammenhalts
Pressemitteilung
Bei einem Spitzengespräch in Mainz appellierten Vertreter*innen des DGB, seiner Mitgliedsgewerkschaften und der evangelischen Kirche an Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, den sozialen Zusammenhalt zu stärken.
16. Januar 2026
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„Wir brauchen dringend eine Kehrtwende in der Wohnungspolitik“
Pressemitteilung
200.000 Wohnungen fehlen in Rheinland-Pfalz bis 2030, das geht aus der Analyse des Pestel-Instituts hervor. Eine Besserung der Lage am Wohnungsmarkt sei nicht in Sicht. „Wir brauchen dringend eine Kehrtwende in der Wohnungspolitik“, fordert Susanne Wingertszahn, Vorsitzende des DGB Rheinland-Pfalz / Saarland. „In Rheinland-Pfalz gehen mittlerweile im Schnitt 35 Prozent des Gehalts für die Miete und die Nebenkosten drauf. Wohnen ist Grundrecht und darf kein Luxus sein.“
15. Januar 2026
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Mindestlohn steigt: Mehr Geld für über 300.000 Beschäftigte in Rheinland-Pfalz
Pressemitteilung
Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2026 von 12,82 Euro auf 13,90 Euro je Stunde. Diesen Schritt hatten Gewerkschaftsvertreter*innen und Arbeitgeber gemeinsam in der Mindestlohnkommission im letzten Sommer festgelegt. Bereits zum 1. Januar 2027 steht der nächste Erhöhungsschritt auf dann 14,60 Euro bevor.
29. Dezember 2025
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