Deutscher Gewerkschaftsbund

- 18.03.2020
Co­ro­na: Wich­ti­ge In­for­ma­tio­nen zum Kurz­ar­bei­ter­geld
Coronaviren schwirren um Frau
pixabay.com
Die Corona-Pandemie stellt Betriebsräte und Beschäftigte vor vielen Fragen. Viele Unternehmen müssen jetzt Kurzarbeit anmelden. Wir haben euch die wichtigsten Fragen zur Kurzarbeit hier zusammengestellt und werde die Informationen laufend aktualisieren.
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PM 018 - 07.04.2020
DGB: Gu­te Ent­schei­dung für die Be­schäf­tig­ten im Han­del
DGB/Was verdient die Frau?
DGB/Dmitry Kalinovsky/123rf.com
Wie das Arbeitsministerium bekanntgegeben hat, wird die Landesregierung die dritte Corona-Bekämpfungsverordnung überarbeiten und die Freigabe der Landeöffnungen an Sonn- und Feiertagen streichen. Dietmar Muscheid, Vorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz / Saarland, lobt diesen Schritt:
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PM 017 - 06.04.2020
DGB lob­t: Han­dels­ket­ten ver­zich­ten auf La­den­öff­nun­gen an Os­ter­fei­er­ta­gen
Menschen in Einkaufsstraße, verschwommen
DGB/Iakov Kalinin/123rf.com
Die dritte Corona-Bekämpfungsverordnung für Rheinland-Pfalz vom 23. März erlaubt, dass bestimmte Geschäfte auch an Karfreitag und Ostermontag geöffnet werden dürfen. Darunter fallen beispielsweise Supermärkte und Apotheken, aber auch Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte. Große Einzelhandelsketten haben bereits angekündigt, über Ostern nicht zu öffnen, lobt Dietmar Muscheid, Vorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz / Saarland:
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PM 016 - 31.03.2020
Sprung­haf­ter An­stieg bei Kurz­ar­beit
Hand an offener Geldbörse mit Euro-Scheinen
DGB/Vladyslav Starozhylov/123rf.com
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit haben in den vergangenen zwei Wochen mehr als 19.000 Betriebe in Rheinland-Pfalz Anträge auf Kurzarbeitergeld gestellt. Zu dieser dramatischen Entwicklung sagt Dietmar Muscheid, Vorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz / Saarland:
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PM 015 - 27.03.2020
Zu we­ni­ge Be­schäf­tig­te er­hal­ten ein aus­kömm­li­ches Kurz­ar­bei­ter­geld – Ver­lust von 40 Pro­zent des Net­to­lohns nicht hin­nehm­bar
Hände holen einen Euro aus Geldbeutel
DGB/Simone M. Neumann
Wer Kurzarbeitergeld erhält, muss auf rund 40 Prozent seines Nettolohns verzichten. Das bedeutet erhebliche finanzielle Einschränkungen. Miete, Strom und Nahrung müssen trotzdem weiter bezahlt werden. Besser gestellt sind Beschäftigte, deren Arbeitgeber das Kurzarbeitergeld aufgrund von Vereinbarungen mit Gewerkschaften aufstocken. Der DGB fordert ein Kurzarbeitergeld in Höhe von mindestens 80 Prozent des Nettolohns für alle. Leider ist das die Ausnahme, sagt Dietmar Muscheid, Vorsitzender des DGB Rheinlad-Pfalz / Saarland:
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PM 014 - 23.03.2020
Mu­schei­d: Re­ge­lung zu Kurz­ar­bei­ter­geld un­zu­rei­chend und un­ge­recht
Hand an offener Geldbörse mit Euro-Scheinen
DGB/Vladyslav Starozhylov/123rf.com
Aus Sicht des DGB sind die auf den Weg gebrachten Änderungen zum Bezug des Kurzarbeitergeldes absolut nicht ausreichend. Dazu erklärte der DGB-Landesvorsitzende Dietmar Muscheid heute in Mainz:
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"Der Streik" Robert Koehler, Wikipedia