Deutscher Gewerkschaftsbund

26.07.2023
Das Fachkräfte ABC des DGB Rheinland-Pfalz / Saarland

A- von Alphabetisierung bis Ausbildungsgarantie

Inhaltsverzeichnis

Alphabetisierung und Grundbildung

Wir alle haben das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe und Selbstbestimmung in unserer Gesellschaft!

Das ist nicht nur eine schönklingende Floskel. Es ist unser gutes und unantastbares Recht, das schwarz auf weiß in unserem Grundgesetz verankert ist.

Um selbstbestimmt an unserer Gesellschaft und auch am Arbeitsleben teilhaben zu können, brauchen wir einige Fähigkeiten, die unter den Begriffen „Grundbildung“ oder „Grundkompetenzen“ zusammengefasst werden.

 

1.       Lesen und Schreiben (Literale Grundbildung)

Wir müssen zum Beispiel Lesen und Schreiben können, um selbstständig Dokumente auszufüllen und um uns unabhängig Zugang zu wichtigen Informationen zu verschaffen. Dies können Informationen zu aktuellen Ereignissen oder politischen Debatten sein, aber auch ganz praktisch Informationen für unser Alltagsleben: Welche Informationen stehen in dem Elternbrief zu meinem Kind? Welche Jobangebote oder Weiterbildungen werden auf dieser Homepage vorgestellt? Was genau steht jetzt in der Infobroschüre zu meiner Krankheit?

 

2.       Mathematische Grundbildung

Neben dem Lesen und Schreiben brauchen wir aber auch mathematische Grundkenntnisse wie die Grundrechenarten oder Dreisatzrechnen, um im Alltagsleben zurecht zu kommen. Im Berufsleben kommen je nach Beruf weitere mathematische Fähigkeiten hinzu. Dachdecker*innen berechnen zum Beispiel Dachflächen, Bankkaufleute sind ebenfalls den ganzen Tag von Zahlen umgeben. Allgemein ist es wichtig, ganz banal gesagt, „etwas mit Zahlen anfangen zu können“. Wenn ich beispielsweise einen wichtigen Text lesen muss, in dem sich viele Zahlen befinden, so muss ich diese Zahlen zumindest grob einordnen können, um auch den ganzen Text zu verstehen.  

 

3.       Digitale Grundbildung

Außerdem brauchen wir immer mehr auch digitale Grundkenntnisse, um an der Gesellschaft teilzuhaben. Egal, ob es um Steuern geht oder um das Buchen von Arztterminen – immer mehr Vorgänge finden digital statt. Das gilt auch für die Arbeitswelt, sei es in der Pflege bei der digitalen Pflegedokumentation oder in der Logistik bei der Inventur auf dem Tablet. Daher sollten wir gut mit digitalen Geräten umgehen können.  

 

4.       Gesundheitliche Grundbildung

Letzten Endes brauchen wir auch gesundheitliche Grundkenntnisse, um möglichst lange gesund zu bleiben und damit unsere Lebensdauer und Lebensqualität zu erhöhen. Dazu gehören das Wissen um richtiges Heben oder Stressbewältigung, aber auch die Fähigkeit, Informationen zur eigenen Gesundheit richtig einzuordnen und anzuwenden.

Wir sehen: Fehlen uns Grundkompetenzen, kann uns eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe an der Gesellschaft verwehrt bleiben. Wir können Dinge nicht selbst erledigen oder sind dabei auf Unterstützung angewiesen. Wir erhalten Infos entweder gar nicht oder sind abhängig von dem, was andere uns sagen. Fehlende Grundkompetenzen können zu einer gewissen Abhängigkeit und Machtlosigkeit führen. Soweit zur Theorie. Schauen wir nun auf die Praxis.

 

Fehlende Grundkenntnisse sind kein Randgruppenphänomen!

6,2 Millionen Menschen in Deutschland können nicht ausreichend lesen und schreiben. 62,7 % von ihnen sind erwerbstätig. In den Ergebnissen der PIAAC-Studie liegt Deutschland im Bereich der Lesekompetenzen von Erwachsenen sogar unter dem OECD-Durchschnitt. Außerdem besitzen Erwachsene in Deutschland im internationalen Vergleich eher geringe digitale Kompetenzen. 54% der Erwachsenen in Deutschland haben zudem keine ausreichenden Gesundheitskompetenzen. Es handelt sich hierbei also nicht um ein Randgruppenphänomen – eine nicht ausreichend vorhandene Grundbildung betrifft Millionen Menschen.

Egal, warum Menschen nicht ausreichend lesen und schreiben können oder warum in anderen Bereichen Grundkompetenzen fehlen – sie sind ebenso Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie haben ebenso das Recht auf selbstbestimmte Teilhabe an unserer Gesellschaft und am Arbeitsleben wie alle anderen Menschen auch!

 

Unsere Forderungen:

Nachhaltige Grundbildungsangebote, Informationen in leicht verständlicher Sprache und eine kritische Hinterfragung des aktuellen Schulsystems

 

Es muss daher zur absoluten Priorität werden, Menschen mit Grundbildungsbedarfen gezielt zu unterstützen. Sie brauchen Bildungsangebote, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind – einfach, zielgerichtet, unbürokratisch.

Gerade im Hinblick auf den allgemeinen Arbeitskräftemangel sollten wir die Menschen, die wir bereits in unserem Bildungssystem haben bzw. mit denen wir uns bereits in einem Arbeitsverhältnis befinden, weiterqualifizieren. Wir sollten auf den Kompetenzen und Potenzialen aufbauen, die sie bereits mitbringen– auch und gerade im an- und ungelernten Bereich. Wir brauchen grundbildungssensible Unternehmen, die das Potenzial ihrer Mitarbeiter*innen sehen und sie entsprechend fördern (sehen Sie hierzu P wie Potenziale nutzen).

Ganz allgemein brauchen wir eine verständnisvolle, empathische und offene Gesellschaft, in der es kein Tabu mehr darstellt, über Grundbildungsbedarfe zu sprechen.

Wir brauchen darüber hinaus auch Informationen in leicht verständlicher Sprache, die es auch Menschen mit niedrigeren Lesekompetenzen ermöglichen, sich selbst Zugang zu Informationen zu verschaffen. Diese Informationen müssen qualitativ hochwertig sein und dürfen keine Vorurteile schüren. Das bedeutet beispielsweise, dass die Texte trotz Vereinfachung in korrektem Deutsch und nicht zu banal geschrieben sind. Außerdem sollten die Texte so geschrieben sein, dass die Leser*innen von und mit den Texten lernen und sich langfristig vielleicht auch schwierigere Texte erarbeiten können. Insgesamt dürfen diese Texte nur ein Zusatzangebot zu den standardsprachlichen Texten darstellen.

Darüber hinaus muss auch das aktuelle Schulsystem unter die Lupe genommen werden. Es muss das oberste Ziel der Schulbildung sein, alle Kinder und Jugendliche im Laufe ihrer Schulzeit mit der Grundbildung auszustatten, die sie später auch benötigen. Nur so können wir nachhaltig dafür sorgen, dass die Erwachsenen von morgen mit den nötigen Grundkompetenzen ausgestattet sind.  

Kurzum: Wir brauchen eine rundum grundbildungssensible Gesellschaft, in der Menschen mit Grundbildungsbedarfen die benötigte Unterstützung erhalten. Eine Gesellschaft, an der alle gleichberechtigt und selbstbestimmt teilhaben können – ganz gleich, wie gut wir zum Beispiel Lesen und Schreiben können.

 

Mehr Infos:

https://www.basiskom.de/

https://www.alphagrund-projekt.de/

https://www.alphadekade.de/alphadekade/de/die-projekte/die-projekte_node.html

https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/IW-Trends/PDF/2019/IW-Trends_2019-01-03_Grundbildung_Geringqualifizierte_.pdf

https://leo.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/09/LEO2018-Presseheft.pdf

https://www.bmbf.de/bmbf/de/bildung/bildungsforschung/internationale-vergleichsstudien/piaac-programme-for-the-intern-sessment-of-adult-competencies/piaac-programme-for-the-intern-sessment-of-adult-competencies.html

https://www.alphadekade.de/alphadekade/de/die-projekte/projektuebersicht/flige-family-literacy/flige-family-literacy.html

Altersgerechtes Arbeiten

Arbeitskräfte

Manche sprechen aktuell sogar schon von einem Arbeitskräftemangel. Das würde bedeuten, dass wir insgesamt zu viel Arbeit für zu wenige Beschäftigte haben. Das sehen wir nicht so. Wir haben nach Untersuchungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung immer noch deutlich mehr arbeitslose Menschen als offene Stellen. Betrachtet man zusätzlich noch die Beschäftigten, die mehr arbeiten wollen (sog. Unterbeschäftigte), ist das Arbeitskräftepotential noch höher! Gleichzeitig steigt schon seit geraumer Zeit von Jahr zu Jahr die Zahl der Menschen, die einer abhängigen Beschäftigung nachgehen. Es gibt also auch nicht weniger Beschäftigte.

Verantwortlich für die Engpässe sind Passungsprobleme. Die offenen Stellen passen in vielen Fällen nicht zu den Menschen, die arbeiten können und wollen. Das hat mit den Arbeitsbedingungen, aber auch mit den Qualifikationen zu tun. Ein weiterer Grund für Engpässe sind steuerliche Fehlanreize wie das Ehegattensplitting und nicht ausreichende Kapazitäten bei der Kinderbetreuung.

Arbeitszeitmodelle

Flexible Arbeitszeiten: Das fordern im Grunde alle, nur meint nicht jeder das gleiche damit.

Für Beschäftigte bedeutet eine flexible Arbeitszeit, dass sie ihre beruflichen und privaten Anforderungen bestenfalls möglichst selbst organisieren können. Z. B. indem sie Beginn und Ende der Arbeitszeit möglichst selbst festlegen können. Eine hundertprozentige Autonomie kann es dabei ohnehin nicht geben, denn mindestens das Arbeitszeitgesetz (hier sind z. B. Höchstarbeitszeiten, Ruhezeiten etc. geregelt) oder tarifliche Anforderungen wie z. B. die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit oder Arbeitszeitkonten setzen hier bereits einen Rahmen. Und natürlich lässt nicht jeder Job gleich viel Autonomie bei der Arbeitszeitgestaltung zu. Ein Job im Büro, bei dem die Arbeit für sich alleine erledigt werden kann, bietet sicherlich in der Regel mehr flexible Möglichkeiten, als diese einem Schichtbeschäftigten im Produktionsteam zur Verfügung stehen. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten Arbeitszeiten für Beschäftigte flexibler zu gestalten. Z. B. indem Beschäftigte Freischichten frei wählen können oder auch einfach nur indem der Schichtplan so rechtzeitig zur Verfügung steht, dass man langfristig planen und sich darauf einstellen kann.

Für so manchen Arbeitgeber, bedeuten flexible Arbeitszeiten dagegen etwas ganz Anderes. So mancher möchte völlig flexibel und autonom über die Zeit der Beschäftigten verfügen und sie immer dann einsetzen, auch kurzfristig und auch immer länger, wenn „betriebliche Erfordernisse“ dies verlangen. Und natürlich spielen betriebliche Erfordernisse eine wichtige Rolle, die die Arbeitszeitgestaltung mit beeinflussen. Durch vernünftige Personalplanung kann hier aber viel Druck genommen werden. Bei Personalmangel, hohen Krankenständen oder bei plötzlichen starken Auftragslagen sollten nicht die Beschäftigten spontan durch Mehrarbeit belastet werden und das nur deshalb da schlecht geplant wurde. Das Thema Arbeitszeit kann daher nicht nur durch Arbeitszeitmodelle geregelt werden, sondern auch durch Personalplanung, gesunde Arbeitsbedingungen, ein gutes Management, das den Geschäftsbetrieb im Griff hat oder eine gute Vergütung, die das Unternehmen für Fachkräfte attraktiv gestaltet.

Letztlich bestimmen jedoch unterschiedlichste Arbeitszeitmodelle wann und wie wir arbeiten. Dabei sind unterschiedlichste Regelungsansätze so vielfältig wie die Betriebe selbst.

Das Thema Arbeitszeit ist dabei voll mitbestimmungspflichtig nach §87 BetrVG. Betriebsräte entscheiden hier mit und können eigene Vorschläge machen. Die TBS gGmbH Rheinland-Pfalz unterstützt hierbei Betriebsräte in allen arbeitszeitrelevanten Bereichen:

•  Entwicklung passgenauer Arbeitszeitmodelle

•  Entwicklung und Überprüfung komplexer Schichtsysteme

•  Entwicklung und Beratung zu betrieblichen Arbeitszeitprojekten wie z.B.: Jahresarbeitszeitmodelle, Langzeitkonten, Lebensarbeitszeitkonten, Schicht- und Dienstpläne, Mobile Arbeit, Personaleinsatzplanung, Personalbemessung etc.

•  Beratung zur Mitbestimmung bei geplanter Verkürzung oder Verlängerung der betriebsüblichen Arbeitszeit (z.B. Mehrarbeit oder

Kurzarbeit)

 

Musterlösungen, die für alle Beschäftigten oder Betriebe gleichermaßen passend sind, gibt es kaum. Jedoch kann eine gesunde Work-Life-Balance allein schon dadurch erreicht werden, indem Betriebsräte und Beschäftigte angemessen beteiligt werden und sich einbringen können.

Mehr Möglichkeiten der Zeitautonomie für Beschäftigte können dort erreicht werden, wo es durch gute und gesunde Arbeitsbedingungen keinen Personalmangel gibt.

 

Oft wird gefordert, dass das Arbeitszeitgesetz, das den Rahmen für Arbeitszeitmodelle vorgibt, aufgeweicht werden sollte. Insbesondere in Branchen und Betrieben, in denen Beschäftigte ohnehin schon auf dem Zahnfleisch laufen, wird gefordert man müsse Höchstarbeitszeitgrenzen nach oben schrauben oder die Ruhezeit verkürzen.

Dabei lässt das Arbeitszeitgesetz bspw. bereits heute zu, dass Beschäftigte bis zu 10 Stunden täglich an 6 Tagen der Woche arbeiten können, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden. Wer hier Lockerungen fordert, möchte im Klartext, dass es möglich ist, über 60 Stunden pro Woche zu arbeiten. Das ist nicht einfach nur unangenehm, das ist extrem ungesund. Solche Arbeitszeiten bedeuten im Klartext hohe Unfallrisiken in den Betrieben, ein erhöhtes Risiko von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Übersterblichkeit, Beeinträchtigung der kognitiven Leistung, Psychovegetative Störungen wie etwa chronische Ermüdung, innere Unruhe, sexuelle Störungen, Depressionen, Nervosität, Angstzustände oder Gereiztheit. Auch nehmen Motivation und Leistung schlicht ab.

Und auch wer fordert, die Ruhezeiten müssten aufgelockert werden, fordert im Klartext, dass Beschäftigte sich zwischen Arbeitstagen kaum noch erholen sollen dürfen.

Den Fachkräftemangel lösen diese Branchen somit nicht. Im Gegenteil: Beschäftigte werden diesen Branchen noch wahrscheinlicher fernbleiben. Mehr Fachkräfte würden diese Branchen besser akquirieren, indem sie ihre Arbeitsbedingungen verbessern, statt darauf zu spekulieren, Personalmangel zu mindern indem man vorhandenen Beschäftigten immer weitere Mehrarbeit abverlangt.

Ausbildungsgarantie

Ausbildungsgarantie

DGB RLPS

Ausbildungsgarantie

DGB RLPS

Ausbildungsgarantie – Ohne Wenn und Aber

die Bundesregierung hat mit dem Gesetzes zur „Stärkung der Aus- und Weiterbildungsförderung“ den Weg für eine gesetzliche Ausbildungsgarantie frei gemacht. Das ist ein wichtiger Schritt in doppelter Hinsicht: Einerseits für viele junge Menschen, die aktuell auf dem Ausbildungsmarkt leer ausgehen. Ihnen wird endlich eine Perspektive auf einen vollqualifizierenden Berufsabschluss geschaffen. Andererseits kann die gesetzliche Ausbildungsgarantie ein starker Hebel gegen den drohenden Fachkräftemangel werden und erheblich dazu beitragen, die Herausforderungen der Transformation unserer Wirtschaft zu meistern.

Gleichzeitig macht uns jedoch die regionale Beschränkung des gesetzlichen Anspruchs auf unterversorgte Regionen Sorgen: Denn auch in Regionen, die nicht als unterversorgt gelten, finden junge Menschen keinen Ausbildungsplatz. Ein Überangebot an Ausbildungsplätzen heißt nicht, dass insbesondere Menschen ohne Schulabschluss oder mit Hauptschulabschluss einen Ausbildungsplatz bekommen. Die Indikatoren müssen so ausgestaltet werden, dass niemand aufgrund des eigenen Wohnorts durch das neugespannte Auffangnetz fällt. Denn ein Auffangnetz, wie es die außerbetriebliche Ausbildung für diejenigen ohne betrieblichen Ausbildungsplatz sein kann, darf nicht löchrig sein. Die Maschen müssen so eng gestrickt sein, dass niemand hindurch fällt – ohne Wenn und Aber!

Doch nicht nur das: Eine echte Ausbildungsgarantie muss die Ausbildung vor allem auch dort stärken, wo sie hingehört: im Betrieb. Hier findet sich aktuell die größte Leerstelle im Gesetzentwurf zur Ausbildungsgarantie. Der Bundestag muss hier dafür sorgen, dass die Bundesregierung nicht hinter die Verabredungen im Koalitionsvertrags zurückfällt. Dort ist u.a. eine Stärkung der Verbundausbildung vorgesehen und es werden tarifvertraglich vereinbarte Ausgleichsfonds als wichtige Impulse begrüßt, um wieder mehr betriebliche Ausbildungsplätze zu schaffen. Der Gesetzgeber sollte sie entsprechend anreizen und fördern. Das geeignetste Mittel, um die betriebliche Ausbildung zu stärken, bleibt jedoch ein Zukunftsfonds. Aus diesem werden die Kosten der Ausbildung solidarisch von allen Unternehmen finanziert.

 

Mehr Infos:

https://www.bremen-innovativ.de/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-08-Abschlussbericht-Expertenkommission-Ausbildungsfoerderungsfonds.pdf

 


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